Lego-Tage Nachlese
„Das waren ganz besondere Tage, da schlägt der Puls höher.“ So fasste unser Pastor Maik Führing seine Eindrücke von den Lego-Tagen im Mai 2025 zusammen. An zwei Nachmittagen und einem Vormittag brachten mehr als 40 Kinder Leben ins Gemeindehaus. Einen weiteren Nachmittag bauten Familien auch mit jüngeren Kindern mit.
Mit hunderttausenden bunter Lego-Steine entstand eine einzigartige Stadt, die es in dieser Form noch nirgends vorher gegeben hatte. Angeleitet von Knut Ahlborn von „kids-team-Deutschland“ konnten die Mädchen und Jungen Stein um Stein aufeinander setzen und ihrer Kreativität nahezu freien Lauf lassen. Neben Großprojekten, wie Hochhaus, Leuchtturm, Fußballstadion, Stadttor und Kirche entstanden viele kleine Gebäude und sehenswerte Einzelstücke. Neben dem Skulpturenpark mit Mini-Eiffelturm, Freiheitsstatue, Schiefem Turm, Titanic und Geysir machte ein riesiges Freiluft-Konzert mächtig Eindruck.
Dass neben den erwachsenen Bauhelfern auch das Verpflegungsteam eine gute Arbeit machte, bewies die Frage eines Teilnehmers bei der Anfahrt am Freitag: „Gibt es heute wieder so ein vorzügliches Büfett?“
Dass es nicht allein ums Bauen ging, machte Knut Ahlborn in vier Einheiten deutlich. Illustriert mit Lego-Dioramen erzählte er die Geschichte Gottes mit den Menschen von der Schöpfung über Jesu Kommen bis hin zum Ausblick auf das goldene Jerusalem. Eine Kernbotschaft hatten die Kinder schnell gelernt: „Gott will uns Menschen Nahe sein.“
Ein bunter Gottesdienst mit anschließender Besichtigung der Lego-Stadt und dem schon traditionellen Mittagessen bildeten den Abschluss. Dabei ergaben sich manch gute Gespräche mit den Großen und Kleinen.
Beim Rückblick der Mitarbeiter wurde gleich mehrfach das gute Miteinander des Teams und die sensationelle Unterstützung der übrigen Gemeinde genannt. „Unser Ziel, etwas Tolles für die Kinder zu machen und ihnen die Frohe Botschaft zu vermitteln haben wir offenbar erreicht“, waren alle sicher. Die Wohlfühlatmosphäre sei spürbar gewesen. „Da kam das Gefühl von Gemeindefamilie auf“, meinte Eva Ramautar.
Jetzt überlegen alle gemeinsam, was 2026 für Große und Kleine innerhalb und außerhalb der Gemeinde angeboten werden kann.
